Wahre Freunde

Veröffentlicht am 21.12.2009 um 15:24 Uhr

Auf die Meinung der engsten Vertrauten und Freunde zählen die meisten. Denn Menschen, de einem nahe stehen, vertraut man allgemein sehr. Man will, dass sie einem im guten Licht sehen und mit ihnen im Frieden stehen. Die Freundschaften sollen ja allgemein auf ewig halten. Hat eine Beziehung nicht diese Intuition dann läuft hier schon einmal was schief. Denn wahre Freunde mag man und hat sie sehr ins Herz geschlossen. Zwar kann es sein, dass man sich mit der Zeit ein wenig entfremdet und nicht mehr so oft was unternimmt, aber versuchen sollte man es trotzdem. Denn wahre Freunde sind wirklich selten zu finden. Solche, die einem in guten wie in schlechten Zeiten zur Seite stehen und den eigenen Vorteil manchmal hinten anstellen um einem zu helfen oder einen glücklich zu machen. Denn das ist das Grundprinzip von Beziehung: Das Geben und Nehmen. Und da ist allgemein das erstere die wichtigste Eigenschaft. Es gibt ja auch nichts Schöneres, als wenn man jemanden ein Päckchen schenkt und derjenige sich wahnsinnig darüber freut. Da merkt man erst, wer die herzensguten Menschen sind. Zu Weihnachten kriegt man zwar auch selber Geschenke, aber das beschenken freut einen viel mehr als das Geschenke erhalten.

Deshalb sollte man bei Krisen und Problemen auch immer die Freunde kontaktieren. Keiner wird einem da verwehren, Tipps zu geben und einem zur Seite zu stehen. Außerdem erleichtert das Reden oft schon das Problem oder löst es sogar auf. Derjenige Freund wird sich vielleicht auch ein wenig geehrt fühlen, wieso man mit ihm das Geheimnis bespricht und es als Freundschaftsbeweis sehen. Denn Themen wie Haarschnitte, das letzte Wochenende oder Einkaufen kann man einfach mit jemanden besprechen, tiefergehende Probleme aber meist nicht. Da weiß man dann erst, was Freunde wert sein können und wie sie einem Halt geben.


 

Neuer Ballsport im Anmarsch

Veröffentlicht am 17.05.2009 um 19:51 Uhr

Australian Football, auch Aussie Rules oder kurz „Footy“ genannt, ist eine Variante des herkömmlichen Fußballs, vereint aber dabei auch Elemente des American Football. Die Heimat ist, wie es der Name schon sagt, Australien. „Footy“ lockt hier Massen an wie in unseren Breiten Fußballspiele. Der Unterschied zum normalen Fußball besteht darin, dass mit einem ovalen Ball auf einem ovalen Spielfeld gespielt wird. Auf jeder Seite des Spielfeldes stehen 4 Torpfosten Es sind allerdings weitaus mehr Spieler auf dem Feld, als man es von Fußball oder American Football gewohnt ist, nämlich bis zu 18 Spieler pro Team. Gepunktet wird, indem man Schüsse zwischen die Torpfosten abgibt. Der Ball wird in diesem Spiel mittels Schuss oder Handpass bewegt, Werfen ist allerdings nicht erlaubt. Was Aussie Rules für den Zuschauer so interessant macht, sind die vielen schnellen Kämpfe um den Ballbesitz. Es ist eigentlich ganz erstaunlich, dass Australian Football bei uns eher unbekannt ist, gibt es diesen Sport doch vermutlich seit 1858! In Österreich bestehen bisher nur 2 offizielle Australian Football Clubs: die Vienna Kangaroos und die Down Under Dogs aus Graz.

Allerdings zeigt sich ganz offensichtlich, dass dieser Sport im Vormarsch ist, und ganz generell lassen sich Bestrebungen der AFL, der Australian Football League beobachten, den Sport außerhalb von Australien zu etablieren. Geplant ist unter anderem, bei der Expo 2010 in Shanghai ein Freundschaftsspiel abzuhalten, um einen potenziellen Exportschlager zu fördern. Doch so wenige Clubs es erst gibt, hat sich doch schon ein EU Cup als internationales Kräftemessen zwischen europäischen Teams entwickelt. Der EU Cup 2009 am 3. und 4. Oktober wird in Kroatien, in Samobor statt finden. Vor kurzem wurde schon der Vertrag für das Stadion in Kroatien unterzeichnet. Voraussichtlich werden 16 Teams daran teilnehmen, was beweist, dass Aussie Rules auch in Europa langsam aber stetig auf dem Vormarsch ist.


 

Hilfe gegen verfärbte Zaehne

Veröffentlicht am 02.04.2009 um 21:11 Uhr

Von den Stars aus Film und Musik, sowie auch in der Werbung wird uns oftmals vorgegaukelt, dass das strahlende, intensive Weiß ihrer Zähne naturgegeben sei. Bei den Zähnen gibt es zwar die verschiedensten Farbtöne und Schattierungen, strahlend Weiß sind Zähne von Natur aus jedoch eher selten. Im Gegenteil, ab einem gewissen Alter bemerkt man immer mehr, dass sich die eigenen Zähne verfärben und dunkler werden.
Dies ist auf verschiedenste Faktoren zurückzuführen, denn die Gründe für Zahnverfärbungen liegen nicht unbedingt in einer mangelnden Zahnpflege. Der Grundton eines Zahnes ergibt sich aus dessen Beschaffenheit selbst. Hierbei lässt sich für gewöhnlich ein Farbspektrum feststellen, dass von weiß über zu beige bis hin zu gelblich führt. Generell kann man sagen, dass eine gewisse Verfärbung durch den Alterungsprozess bedingt ist, indem sich die Beschaffenheit des Zahnes im Laufe der Zeit ändert.
Gegen diese Verfärbungen kann man in der Regel eher selten etwas tun, jedoch kann man oberflächliche Ablagerungen sehr gut bekämpfen. Diese oberflächlichen Ablagerungen sind meist durch Nahrungsmittel bedingt, wie zum Beispiel durch den Genuss von Kaffee, Rotwein, schwarzem Tee und vielem mehr. Auch der Konsum von Nikotin kann zu beträchtlichen Verfärbungen führen.

Gegen Verfärbungen aller Art gibt es verschiedenste Mittel. Vielfach erhält man in Drogerien Zahncremes, die mittels enthaltener Schleifstoffe Verfärbungen abtragen. Allerdings können diese Cremes auch einen Nachteil haben. Durch die Schleifstoffe wird auch Zahnsubstanz abgetragen, dies wird als Abrasion bezeichnet und wird auch Abnutzung genannt.
Eine weitere Methode ist das so genannte „Bleaching“ oder auch Zahnaufhellung. Hierbei empfiehlt es sich, diese Behandlung vom Zahnarzt seines Vertrauens professionell durchführen zu lassen, um auch tatsächlich zum gewünschten Ergebnis zu gelangen. Meist wird hierfür zuerst eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt, um den tatsächlichen Verfärbungsgrad feststellen zu können. Meist wird diese Behandlung mittels Präparaten, welche Wasserstoffperoxid beinhalten, durchgeführt. Schon vorhandene Zahnfüllungen werden bei der Behandlung jedoch nicht mit aufgehellt. Das Ergebnis hält im besten Fall Jahre, jedoch nicht ewig, was im Anbetracht der Kosten, welche nicht von den Krankenkassen übernommen werden, beachtet werden sollte.


 

Berufe mit Zukunft

Veröffentlicht am 16.12.2008 um 21:51 Uhr
In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Jugendlichen, die sich nicht für einen bestimmten Beruf entscheiden können. Dabei gibt es moderne Berufe wie den des Wirtschaftsprüfers oder Psychotherapeuten, die durchaus Zukunftschancen besitzen.

Der Psychotherapeut

So können beispielsweise Familientherapeuten im Laufe der Jahre einen gesicherten Beruf erlernen, der mittlerweile sehr anerkannt ist. Als Psychotherapeut muss man 3-5 Jahre studieren und danach noch mal eine Ausbildung an einem Institut durchführen. Je nach Anwendungsgebiet liegen die Gebühren hier bei bis zu 20.000 Euro. Diese Kosten kann man durch ausgeführte Praktika dezimieren und sich so einen wirtschaftlich anerkannten Beruf sichern. Als Familientherapeut zum Beispiel, kann man mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsene zusammen arbeiten und Probleme wie Depressionen oder innerer Druck behandeln. Als Familientherapeut muss man auf Menschen drauf zugehen können und sich in sie hinein versetzen können. Der Beruf erfordert besonders viel an Einfühlungsvermögen. Doch durch die zunehmenden psychischen Probleme, die meist durch zuviel Arbeit oder Stress in der Familie auftreten, wird dieser Beruf auch in Zukunft noch sehr stark verbreitet sein.

Der Wirtschaftsprüfer

Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüferinnen sind für die betriebswirtschaftlichen Prüfungen von Unternehmen zuständig (beispielsweise für die Jahresabschlussprüfung). In betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Angelegenheiten beraten Sie zudem ihre Mandanten und helfen bei Fragen und Problemen. Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüferinnen sind in der Regel in den Segmenten der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung tätig. Hierzu gehören beispielsweise Praxen von Steuerberatern bzw. Steuerberaterinnen oder von Steuerberatungsstellen und Wirtschaftsprüfern bzw. Wirtschaftsprüferinnen und genossenschaftliche Prüfungsstellen und Prüfungsverbände von Giro- und Sparkassenverbänden. Um die Tätigkeit aufzunehmen, sind berufliche Weiterbildungen die einer bundesweit geregelten Prüfung unterliegen erforderlich. Diese werden meist nach einem wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulstudium absolviert. Vorbereitungslehrgänge dauern in der Regel etwa 2 Jahre und werden an unterschiedlichen Trägern die über dementsprechende schulische Bildungseinrichtungen verfügen getätigt. Die Teilnahme solcher Kurse ist für die Prüfung nicht zwingend notwendig, kann jedoch dabei helfen, die Prüfungen mit einem besseren Ergebnis zu bestehen. Viele Hochschulen bieten mittlerweile ebenfalls diverse Studiengänge im Bereich der Wirtschaftsprüfung an, die mit Master- oder Bacherlorabschlüssen anschließen.

 

Wetten im Internet

Veröffentlicht am 09.12.2008 um 19:27 Uhr

Das Wetten selbst ist wohl fast so alt wie die Menschheit selbst und schon vor Jahrhunderten hat man auf die Ergebnisse von unterschiedlichen sportlichen und nicht sportlichen Ereignissen Geld gesetzt. Heutzutage muss man nicht einmal mehr den Weg ins Wettbüro suchen, sondern kann ganz einfach und komfortabel das Internet als Werkzeug benutzen, in dem zahllose unterschiedliche Wettbüros, Liveticker und Wettportale heimisch sind.
Sportliche Ergebnisse bilden in der heutigen Zeit wohl die größte „Angriffsfläche“ für Wetten und Einsätze. Im Internet bieten sich für nahezu alle Ereignisse Möglichkeiten, um auf ein bestimmtes Ergebnis zu wetten. Doch das Spiel mit dem Glück ist ohnehin schon ein gefährliches Pflaster. Im World Wide Web kann man sehr schnell den Überblick verlieren und sich in einen Wettrausch hinein steigern, der dann am Ende vielleicht sogar existenzgefährdend sein kann. Man sollte deshalb beim Wetten über das Internet besonders vorsichtig und umsichtig sein. Eine genaue Kontrolle der Ausgaben, Einsätze, Gewinne und Verluste ist unbedingt notwendig.

Der Ablauf gestaltet sich ähnlich wie in einem echten Wettbüro. Diverse Quoten, die das Risiko und somit auch zugleich den Gewinn festlegen dienen als Ankerpunkt für die Wette. Man kann meistens in einem Formular oder einem eigens vom Online Wettportal angelegten Tool seine Wetten platzieren. Manchmal bietet sich natürlich die Kombination aus mehreren unterschiedlichen Wetten an oder aber auch das Setzen auf ein mögliches Ereignis während eines Spiels selbst, wie zum Beispiel wer die nächste rote Karte im Fußballmatch bekommt oder welcher Spieler wann den Ausgleich erzielt.
Das Wetten im Internet ist sicherlich um einiges anonymer, aber es beinhaltet alle Bereiche, die auch in einem echten Wettbüro zu finden sind. Man kann lediglich den Komfort der eigenen vier Wände genießen. Aber man sollte (trotz der Einfachheit) immer die Gefahren des Wettens im Hinterkopf behalten.


 
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