Berufe mit Zukunft

Veröffentlicht am 16.12.2008

In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Jugendlichen, die sich nicht für einen bestimmten Beruf entscheiden können. Dabei gibt es moderne Berufe wie den des Wirtschaftsprüfers oder Psychotherapeuten, die durchaus Zukunftschancen besitzen.

Der Psychotherapeut

So können beispielsweise Familientherapeuten im Laufe der Jahre einen gesicherten Beruf erlernen, der mittlerweile sehr anerkannt ist. Als Psychotherapeut muss man 3-5 Jahre studieren und danach noch mal eine Ausbildung an einem Institut durchführen. Je nach Anwendungsgebiet liegen die Gebühren hier bei bis zu 20.000 Euro. Diese Kosten kann man durch ausgeführte Praktika dezimieren und sich so einen wirtschaftlich anerkannten Beruf sichern. Als Familientherapeut zum Beispiel, kann man mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsene zusammen arbeiten und Probleme wie Depressionen oder innerer Druck behandeln. Als Familientherapeut muss man auf Menschen drauf zugehen können und sich in sie hinein versetzen können. Der Beruf erfordert besonders viel an Einfühlungsvermögen. Doch durch die zunehmenden psychischen Probleme, die meist durch zuviel Arbeit oder Stress in der Familie auftreten, wird dieser Beruf auch in Zukunft noch sehr stark verbreitet sein.

Der Wirtschaftsprüfer

Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüferinnen sind für die betriebswirtschaftlichen Prüfungen von Unternehmen zuständig (beispielsweise für die Jahresabschlussprüfung). In betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Angelegenheiten beraten Sie zudem ihre Mandanten und helfen bei Fragen und Problemen. Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüferinnen sind in der Regel in den Segmenten der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung tätig. Hierzu gehören beispielsweise Praxen von Steuerberatern bzw. Steuerberaterinnen oder von Steuerberatungsstellen und Wirtschaftsprüfern bzw. Wirtschaftsprüferinnen und genossenschaftliche Prüfungsstellen und Prüfungsverbände von Giro- und Sparkassenverbänden. Um die Tätigkeit aufzunehmen, sind berufliche Weiterbildungen die einer bundesweit geregelten Prüfung unterliegen erforderlich. Diese werden meist nach einem wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulstudium absolviert. Vorbereitungslehrgänge dauern in der Regel etwa 2 Jahre und werden an unterschiedlichen Trägern die über dementsprechende schulische Bildungseinrichtungen verfügen getätigt. Die Teilnahme solcher Kurse ist für die Prüfung nicht zwingend notwendig, kann jedoch dabei helfen, die Prüfungen mit einem besseren Ergebnis zu bestehen. Viele Hochschulen bieten mittlerweile ebenfalls diverse Studiengänge im Bereich der Wirtschaftsprüfung an, die mit Master- oder Bacherlorabschlüssen anschließen.


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